Lagerbestandsabgleich mit Amazon & eBay

Multichannel-Händler aufgepasst: Profitieren Sie von unserer

Schnittstelle zu Amazon, eBay & Magento

Verbinden Sie Ihre Verkaufsquellen miteinander und verwalten sie Ihre Lagerbestände und Preise zentral und zuverlässig. Wir kümmern uns um die Synchronisation Ihrer Artikelmengen und Preise.  Wenn Produkte verkauft werden, werden die Menge mit allen verknüpften Marktplätzen wie Amazon und eBay automatisch abgeglichen. Dies schützt Sie vor ungewollten Verkäufen nicht vorrätiger Produkte und ggf. einer negativen Bewertung.

Unsere Warenwirtschaft (WaWi) bildet den zentralen Warenbestand- und Preisabgleich zu Ihren Vertriebskanälen, mit der Sie leicht nachvollziehen können wie viele Ihrer Produkte noch vorhanden sind. Der Abgleich zu Ihren Marktplätzen und viele andere Aufgaben wird komplett automatisiert durchgeführt was Ihren Zeitaufwand deutlich reduziert. Hierbei werden u.a. Ihre Bestellungen automatisch importiert, Rechnungen erstellt (diese können auch automatisch per E-Mail an Ihre Kunden versandt werden) und der Lagerbestand und Preis synchronisiert.

Darüber hinaus bietet unsere Lagerverwaltung folgende Funktionen an:
– Automatischer Import Ihrer eBay Produkte
– Automatischer Import Ihrer Amazon Produkte
– Automatischer Import Ihrer Magento Produkte
– Unterstützung multipler eBay Accounts
– Unterstützung multipler Magento Shops
– Individuelle Preise für jeden Marktplatz
– Virtuelle Bestandsführung

Folgende Schritte sind demnach bei der Einrichtung unserer WaWi vorzunehmen:
1. eBay-Account Erstellung und Konfiguration
2. Amazon Account Konfiguration
3. Optional: Magento Shop Konfiguration

Leave a Comment

Die perfekte Schnittstelle zu eBay, Amazon

Die perfekte Schnittstelle zu eBay, Amazon

 

Verbinden spielend einfach Ihre Umsatz-steigernden Marktplätzen wie Amazon und eBay oder Ihren Online-Shop mit online-rechnungen.de. Ihre Bestellungen werden dabei automatisch importiert und Sie erstellen mit nur 1-Klick Ihre Rechnungen.
Jetzt registrieren!

Kommentare deaktiviert für Die perfekte Schnittstelle zu eBay, Amazon

SEPA Lastschrift: Umstellung zum 01. Februar 2014

Zum 01. Februar 2014 wird der Zahlungsverkehr, laut EU-Verordnung 260 / 2012 (SEPA-Verordnung), europaweit vereinheitlicht (SEPA=Single Euro Payments Area). Die inländischen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften werden durch die SEPA-Zahlverfahren abgelöst. Die IBAN ersetzt dann Kontonummer und Bankleitzahl als Kundenkennung für Überweisungen und Lastschriften. Für grenzüberschreitende Zahlungen in Euro innerhalb der EU wird der BIC (Business ldentifier Code) zusätzlich zur IBAN benötigt. Die Änderungen betreffen sowohl Zahler als auch Einreicher von Lastschriften.

Für das Einzugsermächtigungslastschriftverfahren darf ab dem 01. Februar 2014 aufgrund der SEPA-Verordnung und des deutschen SEPA-Begleitgesetzes nur noch das SEPA-Lastschriftverfahren genutzt werden. Das bisherige Abbuchungsauftragslastschriftverfahren darf zudem aufgrund der SEPA-Verordnung nicht mehr genutzt werden.

Der erste Schritt für Selbständige, Unternehmen, Vereine und Organisationen ist der Weg zur Hausbank, um die erforderlichen nächsten Schritte abzuklären und eine SEPA-Lastschriftvereinbarung abschließen.

Für die Nutzung der Lastschrift nach SEPA gelten zudem besondere Regeln:

  1.  Zur Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren benötigen alle Lastschriftgläubiger eine Gläubiger-Identifikationsnummer, die sie über die Homepage der Deutschen Bundesbank auf elektronischem Wege schnell und einfach beantragen können, link: www.glaeubiger-id.bundesbank.de. Mit der Zuteilung einer Gläubiger-Identifikationsnummer ist keine Zulassung zum Einzug von Lastschriften im SEPA-Lastschriftverfahren verbunden. Diese kann nur durch das kontoführende Kreditinstitut des Antragstellers erfolgen.
  2. Für jedes SEPA-Lastschriftmandat muss weiterhin eine eindeutige Mandats-Referenznummer vergeben und bei allen SEPA-Lastschriften angeben werden. Zusammen mit der Gläubiger-Identifikationsnummer kann damit jedes Mandat eindeutig identifiziert werden. Die Mandatsreferenz-Nummer muss zusammen mit der Gläubiger-ID dem Kunden schriftlich mitgeteilt werden.
  3. Pre-Notification: Sollten Sie das SEPA-Lastschriftverfahren einsetzen, so müssen Sei Ihren Kunden mindestens 14 Tage vor der Fälligkeit des einzuziehenden Betrags den Fälligkeitstermin der Lastschrift mitteilen.

Tipp: Wer will, kann bereits jetzt auf das SEPA-Verfahren umsteigen. Laut der Bundesbank funktionieren die SEPA-Methoden bereits jetzt in vollem Umfang ohne Nachteile. So hat man genug Zeit um sich mit der Materie schon frühzeitig auseinanderzusetzen und sein eigenes Softwareprogramm auf die SEPA-Fähigkeit hin zu prüfen.

Nützliche Links:

 

Kommentare deaktiviert für SEPA Lastschrift: Umstellung zum 01. Februar 2014

ISO 9001 Zertifizierung

Ob IT-Systemhaus, Arztpraxis, Bolidenschmiede, Fertigungsdienstleister oder Eventagentur – überall steigen die Ansprüche von Kunden, Klienten und Behörden und diese Ansprüche gilt es zu erfüllen.

Mit einem nach ISO 9001 zertifizierten Qualitätsmanagement können Unternehmen nachweisen, dass sie bei der Herstellung ihrer Produkte und Dienstleistungen die entsprechenden Normen und Standards einhalten. Dadurch ermöglichen Sie Ihren Kunden und Partnern eine transparente und objektive Beurteilung Ihrer Leistungen.

Der Weg zur ISO 9001 Zertifizierung erfolgt grundsätzlich in 2 Schritten:

  • Der Erarbeitung eines Qualitätsmanagementsystems
  • und der Überprüfung durch eine externe Zertifizierungsstelle

Durchgängige und transparente Prozesse von der Auftragserfassung bis hin zur Produktdokumentation und Qualitätskontrolle garantieren eine strukturierte Organisation und verbessern darüber hinaus nachweislich den Qualitätsstandard eines ISO 9001 zertifizierten Unternehmens.

Im Fokus steht dabei immer das Unternehmen und seine Ziele. Die ISO 9001 Zertifizierung setzt keinen Besuch von langen und teuren Schulungen, Seminaren oder gar den Erwerb von spezieller, komplizierter Software voraus. Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist somit weder teuer, noch langatmig oder gar kompliziert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Beratungsleistungen aus einem Zertifizierungsvorgang fördern zu lassen.

Ein Unternehmen, welches spezielle ISO 9001 Branchenlösungen für Kleinunternehmen und Mittelstand anbietet, ist die StrategicEnterprise AG. Um den für die Erarbeitung eines Qualitätsmanagementsystems nötigen Zeit- und Personalaufwand zu minimieren begleitet die StrategicEnterprise AG seit über 10 Jahren Unternehmen zielgerichtet, aktiv und kompetent zum Zertifikat.

Leave a Comment

Unternehmensübergabe

Den Generationenwechsel in Unternehmen, Schritt für Schritt, mit Buch oder Internet, planen

Die Rezension des Buches: „Unternehmensnachfolge in Handwerk, Handel und Produktion“, von Heinz-Wilhelm Vogel und Matthias Lefarth.

Nach Aussage des Instituts für Mittelstandsforschung (IFM), Bonn, werden bis im Jahr 2014 knapp 110.000 Familienunternehmen in Deutschland vor einer Nachfolgeregelung stehen. Auf das Jahr umgerechnet sind es rundgerechnet, rechnerisch 22.000 Unternehmen, mit etwa 267.000 Beschäftigten, die eine neue Führungsriege benötigen. Von den daraus zu erwartenden Veränderungen, die oft gravierend sind, werden insgesamt rund gerechnet 1,4 Millionen Arbeitnehmer betroffen sein. Die Unternehmer, die in den meisten Fällen einen wirtschaftlich intakten Betrieb mit einer gesunden Wirtschaftslage hinterlassen, ziehen sich aus unterschiedlichen Gründenderen aus dem Wirtschaftsleben zurück. Es sind fast 90 Prozent der Firmeninhaber, die aus Altersgründen ihr Lebenswerk in jüngere Hände geben wollen. Eine Unternehmensübergabe wegen Tod oder Krankheit des Unternehmers ist mit vier bis zehn Prozent verschwindend gering.

Gibt es auf der Unternehmerseite genügend lukrative Unternehmen mit freien Stellen auf der Führungsebene, warten gleichzeitig gut ausgebildete, engagierte junge Arbeitsuchende auf eine verantwortungsvolle Aufgabe.

Welche Fragen stellen sich dem Unternehmer, bevor er in den Ruhestand geht?

Für jeden Unternehmer stellt sich irgendwann einmal die Frage der Unternehmensnachfolge. Die Autoren Heinz-Wilhelm Vogel und Matthias Lefarth machten in ihren Berufen die Erfahrung, dass eine frühzeitige Nachfolgeplanung dem Unternehmer und seinem Nachfolger die Aufgabe erleichtert.

Es ist unumstritten, dass die beste Übergabe vom Unternehmer selbst geplant wird, denn nur er, der den Betrieb aufbaute, sollte, wenn man ihm Respekt zollt, seinem Nachfolger in die Weiterführung der Firma einführen. Er muss persönlich ein Teil der Verantwortung loslassen und diese in die Hände seines Nachfolger s legen. Er tut gut daran sich frühzeitig zu überlegen, ob das Werk zukünftig als Familienbetrieb weiter geführt werden oder die Verantwortung einer Gruppe von Gesellschaftern übertragen wird. Am Schwierigsten scheint die Beantwortung der Frage nach dem Zeitpunkt der Übergabe, und die weitere persönliche Lebensplanung des bisherigen Firmeninhabers zu sein. Wenn der ehemalige Chef weiter mitarbeiten will, müssen die Weichen anders gestellt werden als bei dessen Rückzug aus dem Geschäft. In Gesprächen mit der gesamten Firmenleitung muss ermittelt werden, wie die momentane Ertragslage des Unternehmens ist und in welche Richtung diese tendiert. Es gilt zu kalkulieren, wie viel Geld für Investitionen eingeplant werden muss und ob bezüglich der Erbschaftssteuer zum Beispiel, Rechte innerhalb der Familie schon übertragen sind oder übertragen werden müssen.

Wer hilft bei der Übergabeplanung?

Die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund begleitet seit Langem aktiv das sensible und von ihnen vertraulich behandelte Thema. Bei ihrer Beratung stellte sie fest, dass es für eine optimale Übergabe wichtig ist, dass der Inhaber sich frühzeitig mit dem Thema beschäftigt. Für viele ist das 55. Lebensjahr ein Richtwert um eine notwendige Weichenstellung für die Nachfolger zu planen. Es hat sich erwiesen, dass eine rechtzeitige und systematische Vorbereitung dazu eine wesentliche Voraussetzung für den dauerhaften Erhalt des Betriebes und der Arbeitsplätze ist. Viele Kommunen tragen mit Aktionstagen dazu bei, Unternehmer und Interessenten für eine Nachfolge zusammenzubringen, zu informieren und zu beraten, damit der Wechsel in der Chefetage möglichst problemlos verläuft. Das Angebote reicht von Informationsveranstaltungen bis zur individuellen Beratung. Viele Unternehmer nehmen auch das Angebot von Firmen im Internet wahr und/oder informieren sich in Fachbüchern.

Im Ratgeber „Unternehmensnachfolge in Handwerk, Handel und Produktion“ werden durch Beispiele praktische Tipps und Tricks gegeben. Mit Checklisten und Beispielrechnungen kann vorausschauend kalkuliert werden, wie Vorschläge im eigenen Betrieb umgesetzt werden können.

Ältere Firmeninhaber fahren, so die Autoren im Vorwort, vielfach in der Firmennachfolge und ihren weit vorausschauenden Überlegungen zweigleisig. Sie bereiten ein Kind in der Familie von klein auf auf diese Aufgabe vor. Wenn ein Notfall eintritt und der Betrieb übernommen werden muss, wenn der Nachfolger noch zu jung ist, tritt Plan B in Kraft. In diesem Fall wird die Leitung der Firma an einen Vertrauensmann abgegeben.

Feststellungen, die zum Nachdenken anregen und Fragen, die im Buch beantwortet werden

  • Wie jeder Leser schnell feststellt, sind Übergabeverhandlungen individuell
  • Wie wird der richtige Nachfolger gefunden?
  • Was ist mein Betrieb eigentlich wert?
  • Ist die Finanzierung der Nachfolge gesichert?
  • So können Steuervorteile optimal ausgeschöpft werden
  • Wie können Unternehmer ihre Interessen bei der Übergabe rechtssicher durchsetzen?

Im Anhang des Buches steht, wo die Unternehmer Rat und Hilfe bei der Nachfolgeregelung erhalten, wie sie den richtigen Berater finden, wie im Internet Rat eingeholt werden kann. Nützliche Adressen öffnen weitere Informationsquellen.

Das ist und leistet das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn

Das IfM Bonn, dessen Träger das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ist, wurde im Jahr 1957 gegründet. Dort wird die Lage, die Entwicklung und die Probleme des Mittelstandes, rund um die Themenfelder Mittelstand, Gesellschaft/Staat, Lebenszyklus von Unternehmen sowie Unternehmensführung erforscht. Das Institut stellt umfangreiche Daten zur Mittelstands- und Gründungsstatistik bereit.

Die Autoren:

Matthias Lefarthist Jurist und leitet seit 2001 die Abteilung Steuer- und Finanzpolitik des Zentralverbandes des deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin.

Der Rechtsanwalt Heinz-Wilhelm Vogel hat in seiner Kanzlei häufig mit einer Übergabe von Familienbetrieben und deren Auswirkungen zu tun.

Heinz-Wilhelm Vogel und Matthias Lefarth: Unternehmensnachfolge in Handwerk, Handel und Produktion, 256 Seiten, Hardcover, Finanzbuchverlag, mi-Wirtschaftsbuch, 49,90 €

Broschüre Unternehmensnachfolge der IHK Dortmund

http://www.dortmund.ihk24.de/starthilfe/unternehmensnachfolge/1047606/Broschuere_Unternehmensnachfolge.html
Autor Monika Hermeling

Kommentare deaktiviert für Unternehmensübergabe